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Shigetoku Tadashima (多田島 多田島茂徳, Tadashima Shigetoku?) ist ein Polizei-Inspektor des Bezirk Tokyo der von Rentaro bei der Bekämpfung einer Gastrea-Infektion unterstützt wird.

Aussehen Bearbeiten

Tadashima ist ein bulliger Polizist mit kräftiger Statur. Sein Gesicht ist ziemlich kantig, er hat kurze, braune Haare und kräftige, buschige Augenbrauen. Seine Lippen sind schmal, er hat eine eckige Nase und kleine Ohren, die Augen sind dunkelbraun. Er wirkt leicht unrasiert.

Er trägt keine Uniform, sondern zivil. Am Oberkörper trägt er eine dunkelbraune Jacke mit mehreren Taschen, darunter hat er ein weißes Hemd an, dazu eine schwarze Krawatte. Eine hellbraune Hose und dunkelbraune Schuhe ergeben ein insgesamt recht unauffälliges Bild.

Persönlichkeit Bearbeiten

Tadashimas erste Einschätzung einer Person erfolgt meist aufgrund des Äußeren, aber als Polizist weiß er natürlich dass man zuerst noch ein paar Fragen stellt bevor man sich ein endgültiges Urteil bildet. Als er Rentaro zum ersten Mal begegnet ist wollte er nicht glauben das dieser bei einem privaten Wachdienst arbeitet wegen seines Alters und der Schuluniform. Nachdem Rentaro sich aber ausgewiesen hatte wurde er problemlos akzeptiert. Bezüglich der Arbeit ist Tadashima gründlich und direkt, es wird keine unnötige Zeit verplempert. Während des Einsatzes befolgt er Rentaros Befehle, auch wenn er nicht unbedingt gutheißt das ein Agent und nicht die Polizei das Kommando hat.

Fähigkeiten Bearbeiten

Tadashima ist ein erfahrener Polizist der schon viele Einsätze hinter sich hat.

Ausrüstung Bearbeiten

Als Polizist in Zivil verfügt er abgesehen von seiner Pistole über keine besondere Ausrüstung.

Beziehungen Bearbeiten

Rentaro Satomi: Tadashima begegnet Rentaro zum ersten Mal bei der Bekämpfung einer Gastrea-Infektion in Tokyo. Die Begegnung verlief eher holprig, denn Tadashima war anfangs wenig überzeugt von dem Jungspund, der da vor ihm stand. Das ist allerdings mittlerweile vergessen, nachdem sich Rentaro als Fähig herausgestellt hat. Am Ende war er sogar recht Beeindruckt von Rentaro und der Tendo Security GmbH. Rentaro kommt gut mit Tadashima zurecht, denn im Gegensatz zu vielen anderen Polizisten hat Tadashima keine negative Einstellung zu den verfluchten Kindern.

Handlung Bearbeiten

Privater Wachdienst Bearbeiten

Tadashima Rentaro 2

Tadashima und Rentaro bei ihrer ersten Begegnung

Der 16-jährige Promoter Rentaro Satomi erscheint am Tatort und wird von Tadashima wenig herzlich als Verstärkung begrüßt. Nachdem Rentaro sich als Agent ausgewiesen hat machen sich die beiden auf den Weg zu der Wohnung, die von weiteren Polizisten bewacht wird. Ein Nachbar hat tropfendes Blut von der Decke gemeldet, ein klarer Hinweis auf ein Gastrea.

Zwei Polizisten sind bereits hinein gegangen, der Kontakt zu ihnen ist aber abgebrochen. Tadashima wird ziemlich sauer, denn ohne Begleitung eines Agenten hätten sie die Wohnung nicht betreten dürfen. Rentaro macht sich bereit und tritt die Tür ein.

Rentaro betritt die Wohnung und findet ein Blutbad vor. Die zwei Polizisten wurden an die Wand geschmettert, vor ihnen steht ein maskierter Mann. Nach kurzem Gespräch greift Rentaro den Maskierten an, der aber ausweichen kann und Rentaro muss einige Treffer einstecken. Rentaro greift erneut an und kann diesmal einen Treffer landen. Der Maskierte gratuliert ihm und fragt nach Rentaros Namen, bevor er durch das Fenster flüchtet.

Tadashima betritt danach die Wohnung und gemeinsam untersuchen sie den Tatort. Nach Durchsuchung der Wohnung wird festgestellt, dass der Eigentümer Sumiaki Okajima verschwunden ist, ebenso wie das Gastrea, das ihn wohl angegriffen hat. Rentaro gibt Tadashima den Befehl die nähere Umgebung zu evakuieren und beginnt dann mit der Suche.

Tadashima 1

Tadashima eröffnet das Feuer auf die Spinne

Schnell stoßen Rentaro und Tadashima sie auf ein Gastrea Level 1, eine Springspinne. Tadashima beschießt die Spinne, aber normale Kugeln haben keine Wirkung gegen Gastrea, im Gegenteil, sie werden dann erst richtig sauer. Rentaro stößt Tadashima zur Seite und eröffnet selbst das Feuer, er hat schwarze Munition aus Ballanium. Er verletzt die Spinne zwar, aber irgendwann geht ihm die Munition aus.

Plötzlich erscheint ein junges Mädchen und verpasst der Spinne einen gewaltigen Tritt, die sie ausschaltet. Das Mädchen beschwert sich bei Rentaro, das der Kampf ja nicht zum aushalten war und stellt sich bei Tadashima als Enju Aihara vor, der Initiator von Rentaro. Nach dem Kampf erkundigt sich Tadashima bei Rentaro nach dessen Munition. Es handelt sich um die sogenannten "Black Bullets", schwarze Kugeln aus Ballanium, die die Selbstheilungskräfte der Gastrea stören und sie schwer verwunden.

Enju spricht mit Rentaro und sie drückt ihm ohne Vorwarnung einen Kuss auf die Lippen. Tadashima zückt schon die Handschellen, um den Perversling Rentaro einzubuchten, als Enju plötzlich einfällt dass sie ja noch zum Schlussverkauf wollten. Die Beiden lassen den sichtlich verdutzen Tadashima am Tatort zurück. Danach wird Tadashima von einem Kollegen angesprochen, Rentaro und Enju haben einen guten Eindruck hinterlassen.

Das Attentat Bearbeiten

Tadashima Rentaro 3

Tadashima untersucht mit Rentaro den Angriff auf Enju

Bei dem zweiten Attentat auf Seitenshi wurde Rentaro verletzt und Enju hat Tina alleine verfolgt. Als Rentaro versucht Enju anzurufen hat Tina Enjus Telefon...

Enju wird vermisst und der Kampfplatz gleicht einem Blutbad. Tadashima ist am Tatort und untersucht ihn, er versucht Rentaro ein bisschen Hoffnung zu machen. Die Ballistik ergibt dass Enju aus fünf verschiedenen Richtungen beschossen wurde. Nur ihr kaputtes Handy und ihre zerfetzte Jacke werden gefunden. Rentaro ist am Boden zerstört...

Hinweis: Im Anime fehlt diese Szene, dort wird Enju verletzt gefunden und ins Krankenhaus gebracht. Tadashima untersucht auch hier den Kampfplatz.

Trivia Bearbeiten

Entsprechend den Gastrea-Gesetzen ist es Polizisten nicht gestattet allein den Tatort zu betreten, wenn es Hinweise auf Gastrea-Aktivitäten gibt. Erst wenn ein Agent eines privaten Wachdienstes eingetroffen ist dürfen sie weiter vorrücken. Das gefällt der Polizei zwar nicht, ist aber ihrem eigenen Schutz, da in der Vergangenheit viele Polizei-Beamte bei Gastrea-Zwischenfällen ums Leben gekommen sind.

Bilder Bearbeiten